
CLEAR PRO Lentikelverfahren in München
Profiloptimierte Lentikelextraktion als Alternative aus der Verfahrensfamilie von SMILE pro
CLEAR PRO korrigiert die Fehlsichtigkeit durch die Entfernung eines kleinen Gewebescheibchens aus der Hornhaut. Das Verfahren kommt ohne LASIK-Flap aus. Wenn Sie sich bereits mit SMILE oder SMILE pro beschäftigt haben, kennen Sie das Grundprinzip der Lentikelextraktion.
Prof. Parasta operiert Sie persönlich. Ärztlich inhabergeführtes Augenzentrum mit Familientradition und erfahrener Vor- und Nachbetreuung. Von der Erstberatung über die OP-Planung bis zur Nachsorge sind Sie bei seinem 40-köpfigen Team aus erfahrenen, spezialisierten Augenärztinnen und Augenärzten sowie klinischen Optometristinnen und Optometristen in guten Händen. Das Team betreut Sie umfassend und ganz individuell. Prof. Parasta wird über jede Besonderheit in Ihrem Verlauf persönlich informiert und bei Bedarf persönlich einbezogen.
Unsere Empfehlung für Ihre Entscheidung
CLEAR PRO ist eine Option für geeignete kurzsichtige Augen, auch bei begleitender Hornhautverkrümmung. Wir beziehen das Verfahren in den Vergleich ein, wenn Sie eine Behandlung ohne LASIK-Flap wünschen. Unsere Auswahl bleibt offen für SMART PRO als Oberflächenverfahren und ICL PRO als Zusatzlinse. Entscheidend ist, welcher Eingriff Ihren Befund und Ihre Sehbedürfnisse am besten berücksichtigt.
So funktioniert CLEAR PRO
Ein Femtosekundenlaser präpariert im Inneren der Hornhaut ein dünnes Gewebescheibchen, das Lentikel. Prof. Parasta entfernt dieses durch einen kleinen Zugang. Dadurch ändert sich die Form der Hornhaut und damit ihre Brechkraft. Die darüberliegende Hornhautschicht bleibt weitgehend erhalten, wird im Inneren aber vom Lentikel getrennt.
CLEAR PRO ist unsere Bezeichnung für die profiloptimierte Lentikelextraktion auf Basis der CLEAR-Supra-Technologie von Ziemer. CLEAR PRO und SMILE pro gehören zur gleichen Verfahrensfamilie, verwenden jedoch unterschiedliche Systeme und Behandlungsprofile.
Welche Voraussetzungen Ihre Augen mitbringen sollten
Vor jeder Laserbehandlung ist bei uns eine Corvis-Untersuchung Pflicht. Wir beurteilen die Hornhautbiomechanik gemeinsam mit Topographie, Tomographie, stabilen Brillenwerten, Tränenfilm und verbleibender Gewebereserve. Die Dicke allein reicht dafür nicht aus. Bei bestätigten Unregelmäßigkeiten der Hornhauttopographie raten wir von einer refraktiven Laserbehandlung der Hornhaut ab. Das gilt auch für SMART PRO und andere Verfahren ohne Flap. Eine regelmäßige Hornhautverkrümmung ist davon zu unterscheiden. Eine Dunkelpupille über 7,0 mm gilt bei uns bei allen Hornhautlaserverfahren als kritischer Befund. Wir prüfen insbesondere das Verhältnis zur optisch wirksamen Behandlungszone und mögliche Lichtphänomene. Der Pupillendurchmesser entscheidet nicht allein über die Eignung. Wir lasern nur, wenn die Gesamtbefunde eine ausreichend belastbare Ausgangslage zeigen.
Was für das Verfahren spricht
Ein LASIK-Flap wird nicht angelegt. Die Entfernung des Lentikels erfolgt über einen kleinen Zugang. Für Patienten, die ein Hornhautverfahren ohne Flap suchen, kann dies ein relevanter Vorteil sein. Das Verfahren bleibt dennoch eine dauerhafte Veränderung des Hornhautgewebes.
Welche Grenzen und Risiken Sie kennen sollten
Auch nach CLEAR PRO können trockene Augen, Lichtphänomene oder eine Restfehlsichtigkeit auftreten. Selten kommt es zu Schwierigkeiten bei der Lentikelentfernung, verbliebenem Gewebe oder Entzündungen im Behandlungsbereich. Infektionen und eine Ektasie sind ebenfalls möglich. Eine spätere zusätzliche Korrektur muss individuell geplant werden und lässt sich nicht pauschal als einfacher zweiter Lentikeleingriff zusagen.
Auch bei sorgfältiger Untersuchung und Behandlung sind Komplikationen möglich. Die persönlichen Risiken besprechen wir anhand Ihrer Befunde. Brille und Kontaktlinsen bleiben mögliche Alternativen zur Operation.
Welche Alternativen wir mit Ihnen vergleichen
SMART PRO korrigiert an der Hornhautoberfläche und benötigt ebenfalls keinen Flap. Die Oberfläche muss danach zunächst heilen. LASIK PRO arbeitet unter einem laserpräparierten Flap und kann eine rasche erste Seherholung ermöglichen. ICL PRO korrigiert geeignete kurzsichtige Augen mit einer Zusatzlinse und ohne Abtrag von Hornhautgewebe zur Sehkorrektur.
Was nach der Behandlung wichtig ist
Nach dem Eingriff kann das Sehen zunächst neblig oder wechselhaft sein. Die Erholung kann sich von einer LASIK unterscheiden; ein kleiner Zugang ist keine Garantie für sofortige uneingeschränkte Sicht. Nachkontrollen zeigen, wie sich die Hornhaut und die Sehqualität entwickeln. Für Sport und Autofahren gelten die individuellen Empfehlungen nach der Untersuchung.
Zunehmende Schmerzen oder eine deutliche Verschlechterung der Sicht sollten Sie kurzfristig ärztlich abklären lassen. Warten Sie damit nicht bis zum nächsten regulären Kontrolltermin.
Persönlich behandelt und verlässlich begleitet
Prof. Parasta operiert Sie persönlich. Seine Erfahrung aus mehr als 26 Jahren operativer Tätigkeit und über 40.000 Eingriffen fließt in Ihre Behandlung ein. MUNICH EYE ist ein ärztlich inhabergeführtes Augenzentrum mit Familientradition. Von der Erstberatung über die OP-Planung bis zur Nachsorge sind Sie bei seinem 40-köpfigen Team aus erfahrenen, spezialisierten Augenärztinnen und Augenärzten sowie klinischen Optometristinnen und Optometristen in guten Händen. Das Team betreut Sie umfassend und ganz individuell. Prof. Parasta wird über jede Besonderheit in Ihrem Verlauf persönlich informiert und bei Bedarf persönlich einbezogen.
Wir besprechen die geeigneten Laser- und Linsenalternativen mit Ihnen. Sie erhalten eine persönliche, umfassende Beratung und können sich ohne Entscheidungsdruck überlegen, ob Sie eine Behandlung wünschen.
Fragen zu CLEAR PRO
Ist CLEAR PRO dasselbe wie SMILE pro?
Beide gehören zu den Lentikelverfahren ohne LASIK-Flap. CLEAR PRO basiert bei MUNICH EYE auf CLEAR Supra von Ziemer. Die technische Plattform und die Planung unterscheiden sich von SMILE pro; die Verfahren werden deshalb nicht gleichgesetzt.
Ist CLEAR PRO vollständig reversibel?
Nein. Das entfernte Lentikel wird bei diesem Korrekturverfahren nicht routinemäßig wieder eingesetzt. Wenn Ihnen eine entfernbare Korrekturlinse wichtig ist, besprechen wir bei geeigneter Kurzsichtigkeit ICL PRO.
Gelten bei CLEAR PRO dieselben Hornhautkriterien?
Ja. Auch ein Lentikelverfahren verändert das Hornhautgewebe dauerhaft. Corvis ist bei uns Pflicht, eine Dunkelpupille über 7,0 mm wird kritisch bewertet und bei bestätigten topographischen Unregelmäßigkeiten raten wir ab. Ein kleiner Zugang oder der Verzicht auf einen LASIK-Flap hebt diese Kriterien nicht auf.
Erfahrungen unserer Patienten
Persönliche Berichte geben Ihnen einen Eindruck davon, wie Patienten die Beratung, den Eingriff und die Nachbetreuung bei MUNICH EYE erlebt haben.
Transparente Kosten und persönliche Verantwortung
2.500 € pro Auge · 5.000 € für beide Augen
Enthalten: Operation, Vor- und Nachuntersuchungen, sämtliche Sachkosten und gegebenenfalls anfallende Mehrwertsteuer.
Orientierungswert bei beidseitiger Behandlung. Für ein einzelnes Auge erhalten Sie eine eigene Kalkulation. Erstberatung und Eignungscheck: 37 €. Preisstand: 14. Oktober 2026.
Sie erhalten vor der Behandlung eine schriftliche Kostenaufstellung. Eine Ratenzahlung über medipay ist möglich. Nachkorrekturen zum Erreichen des gemeinsam vereinbarten Behandlungsziels führen wir bei medizinischer Eignung kostenfrei als Kulanzleistung durch.
Ihre Fragen zu Risiken und Verfahren
KI-Orientierung auf Grundlage unserer Seiteninhalte. Keine Diagnose oder individuelle ärztliche Beratung.
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